Publikationen

Peter Giesers +, Christoph Tangen-Petraitis:

  • Smettan, J. u.a: Erfolg durch Kompetenz: Best Practice in der Wirtschaftspsychologie, Beiträge zur Wirtschaftspsychologie 2012, Deutscher Psychologen Verlag
  • „Das Führungs-Hexagon – die sechs paradoxen Wirkfaktoren der Führungspsychologie“
  • „Werde wer Du bist … Die Überwindung des „Falschen Selbst“ als hilfreiches Konzept zur Burnout – Behandlung“
  • „Psychodynamisches Gruppencoaching. Die Nutzung von Übertragung, Spiegelung und Reinszenierung“

Peter Giesers +, Christoph Tangen-Petraitis:

  • Deutscher Psychologentag 2001, Kongressband, Deutscher Psychologen Verband
    „ Veränderung heißt so zu sein wie man ist“

Peter Giesers +, Christoph Tangen-Petraitis:

  • Schmitz-Buhl, S. (Hrsg): Wirtschaftspsychologie: Unternehmen verändern (2000)
    „Veränderung heißt so zu sein wie man ist“ – ein psychodynamischer Ansatz für Coaching und Training im Veränderungsprozess von Unternehmen

Agora 2013, Düsseldorfer Beiträge zu Psychoanalyse und Gesellschaft
Peter Giesers +, Christoph Tangen-Petraitis:

  • Veit – und Thomas Harlan – Wendungen einer traumatischen Vater-Sohn-Beziehung

von der Stein, Hinze (Hrsg): Psychotherapie im Alter, 3/10 Jg. 2013
Peter Giesers +, Christoph Tangen-Petraitis:

  • „Heimat am Obersalzberg“, Die Sehnsucht nach Versöhnung mit dem geliebten Täter-Vater am Beispiel der Vater-Sohn-Beziehung von Veit und Thomas Harlan

Agora 09/2007, Düsseldorfer Beiträge zu Psychoanalyse und Gesellschaft
Christoph Tangen-Petraitis:

  • Veränderung braucht Zeit – Beobachtungen aus niederfrequenten analytischen Psychotherapien

Peter Giesers +, Christoph Tangen-Petraitis

  • Rückkehr zu den Vätern – Versöhnung mit den Tätern? Tendenzen zur Re-Idealisierung in Psychotherapie im Alter 4/11.Jg.2014, Psychosozial-Verlag

Maria Lauer, Christoph Tangen-Petraitis

  • Behagen und Unbehagen in der niederfrequenten analytischen Psychotherapie
    Forum der Psychoanalyse, Band 30, Heft 4 Dezember 2014

Agora 2/2016 Düsseldorfer Beiträge zu Psychoanalyse und Gesellschaft
Christoph Tangen-Petraitis:

  • “Der Geschmack von Rost und Knochen”